IR-News & Presse

 
11.05.2022

Erstes Quartal 2022 bei 3U: Starkes Wachstum und stabile Erträge

  • Alle drei Segmente mit teils deutlichem Umsatzwachstum
  • Ergebnisentwicklung im Rahmen der Erwartungen
  • Prognose für das Geschäftsjahr 2022 bestätigt

Marburg, 11. Mai 2022 – Der Konzernumsatz der 3U HOLDING AG (ISIN: DE0005167902) ist im ersten Quartal 2022 (Q1 2022) gegenüber dem ersten Quartal 2021 (Q1 2021) erwartungsgemäß stark gestiegen. Er erreichte EUR 16,84 Mio. und lag damit um 19,4 % über dem Umsatz des Vorjahresquartals (Q1 2021: EUR 14,10 Mio.). Alle drei Segmente trugen zu dem Umsatzanstieg bei.

Trotz des massiven Personalaufbaus im Segment ITK und gestiegenen sonstigen betrieblichen Aufwendungen liegt die EBITDA-Marge auf Konzernebene weiter auf dem Niveau des Vorjahrs. Hierzu tragen auch die sonstigen betrieblichen Erträge in Höhe von EUR 2,21 Mio. bei (Q1 2021: EUR 2,27 Mio.). Diese resultieren zum weit überwiegenden Teil aus Veräußerungen von Flächen im Gebäudekomplex InnoHubs in Würzburg. Der Materialaufwand im Konzern stieg im ersten Quartal 2022 mit EUR 8,11 Mio. um 3,7 % gegenüber dem Vorjahrsquartal (Q1 2021: EUR 7,82 Mio.). Im Verhältnis zum gestiegenen Konzernumsatz ging die Materialaufwandsquote (Materialaufwand in Prozent vom Umsatz) von 55,5 % im ersten Quartal 2021 auf 48,2 % im ersten Quartal 2022 zurück.

Als Ergebnis des Personalanstiegs im Cloud Computing sowohl durch Neueinstellungen als auch durch den Hinzutritt der Beschäftigten der 2021 akquirierten Tochtergesellschaften stieg der Personalaufwand im Konzern um EUR 1,86 Mio. oder 59,1 % auf nunmehr EUR 5,00 Mio. an (Q1 2021: EUR 3,14 Mio.). Die Personalaufwandsquote (Personalaufwand in Prozent vom Umsatz) lag im ersten Quartal mit 29,7 % trotz des stark gestiegenen Umsatzes deutlich höher als im Vorjahresquartal (Q1 2021: 22,3 %).

Der Anteil der sonstigen betrieblichen Aufwendungen am Umsatz lag mit 14,9 % unter dem Vorjahresniveau (Q1 2021: 15,5 %).

Im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2022 erhöhte sich daher das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen im Konzern (EBITDA) um 12,4 % auf EUR 3,77 Mio. (Q1 2021: EUR 3,35 Mio.). Der Anstieg ist neben den guten Ergebnisbeiträgen des Segments Erneuerbare Energien auch auf die Erlöse aus den Veräußerungen von Flächen im Neubau in Würzburg zurückzuführen. Die EBITDA-Marge (EBITDA im Verhältnis zum Umsatz) ging jedoch aufgrund des höheren Umsatzes leicht zurück und lag bei 22,4 % (Q1 2021: 23,8 %).

Bereinigt um Aufwendungen für die derzeit ausgesetzten Vorbereitungen für einen Börsengang und von M&A-Projekten im Geschäftsbereich Cloud Computing im Umfang von EUR 0,26 Mio. wäre ein bereinigtes EBITDA von EUR 4,02 Mio. entstanden, entsprechend einer bereinigten EBITDA-Marge von 23,9 %.

Die Abschreibungen im ersten Quartal 2022 beliefen sich auf EUR 1,21 Mio. (Q1 2021: EUR 0,99 Mio.). Der Anstieg resultiert aus Abschreibungen aus der Kaufpreisallokation des Erwerbs der ITscope GmbH. Im ersten Quartal 2022 entstand ein Steueraufwand in Höhe von EUR 0,73 Mio. (Q1 2021: EUR 0,28 Mio.).

Das auf die Aktionäre der Muttergesellschaft entfallende Konzernergebnis ging daher im ersten Quartal des Geschäftsjahrs 2022 auf EUR 1,39 Mio. zurück (Q1 2021: EUR 1,82 Mio.). Das Konzernergebnis pro Aktie beträgt EUR 0,04 (unverwässert und verwässert).

Segmentergebnisse

Das Segment ITK verzeichnete erneut starkes Umsatzwachstum. Im ersten Quartal 2022 wurde ein Segmentumsatz von EUR 7,06 Mio. erzielt, 29,2 % mehr als in den ersten drei Monaten 2021, als ein Umsatz von EUR 5,46 Mio. verzeichnet wurde.

Das Cloud-Computing-Geschäft im Teilkonzern der weclapp SE ist weiterhin der wesentliche Wachstumstreiber im Konzern und im Segment ITK. Der Umsatz erreichte in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2022 EUR 4,00 Mio., das entspricht einem Wachstum um 67,4 %. Der Umsatz der ITscope GmbH liegt mit EUR 1,20 Mio. voll im Rahmen der Erwartungen. Der Umsatz der Einzelgesellschaft weclapp SE zeigte starkes Wachstum und stieg im Vergleich zum ersten Quartal 2021 um 19,2 % auf EUR 2,85 Mio. (Q1 2021: EUR 2,39 Mio.). Seit 2021 waren in erheblichem Umfang Management-Kapazitäten in den Vorbereitungen der Unternehmenskäufe und des möglichen Börsengangs gebunden. Eine laufende Umstellung des Vertriebs zielt auf eine intensivere Marktdurchdringung und eine Phase beschleunigten Wachstums. Der damit verbundene massive Personalaufbau führt zu einer vorübergehenden Beeinträchtigung der Margen. Wie bereits im Lagebericht zum Konzernabschluss ausgeführt, erwartet der Vorstand für das Geschäftsjahr 2022 in der weclapp-Gruppe weiter starkes Wachstum. Für das Gesamtjahr ist ein Umsatzwachstum im Teilkonzern um rund 60 % auf zwischen EUR 18,0 Mio. und EUR 20,0 Mio. prognostiziert (Umsatzwachstum 2021: 63,5 %).

Der Geschäftsbereich Telekommunikation erzielte mit EUR 2,88 Mio. erwartungsgemäß Umsatzerlöse auf dem Niveau des Vorjahrs (Q1 2021: EUR 2,86 Mio.) Der leichte Rückgang in dem Geschäftsbereich Voice Retail sowie geringere Dienstleistungen gegenüber konzernverbundenen Unternehmen wurde durch das Wachstum bei den Rechenzentrumsdienstleistungen kompensiert. Das Management wird die zugrundeliegende Strategie fortführen, die zu erwartenden Rückgänge in dem Geschäftsbereich Voice Retail durch Zuwachs in anderen Teilbereichen zu kompensieren.

Das EBITDA des Segments ging trotz des um 30,1 % verbesserten Beitrags der Telekommunikation aufgrund des starken Kostenanstiegs im Cloud Computing im ersten Quartal des Geschäftsjahrs 2022 überproportional um 34,9 % auf EUR 1,00 Mio. zurück (Q1 2021: EUR 1,54 Mio.). Die EBITDA-Marge (EBITDA in Prozent vom Umsatz) des Segments ITK lag damit bei 14,2 % (Q1 2021: 28,2 %).

Bereinigt um Einmalaufwendungen in Höhe von EUR 0,11 Mio. für die nun ausgesetzten Vorbereitungen für einen möglichen Börsengang der Tochtergesellschaft weclapp sowie für die Vorbereitung von M&A-Projekten wäre ein bereinigtes Segment-EBITDA in Höhe von EUR 1,11 Mio. entstanden. Im Hinblick auf einen kommenden Börsengang war zudem im Teilkonzern der weclapp SE ein Aktienoptionsprogramm für die Beschäftigten aufgelegt worden. Seine Fortführung erhöht den Personalaufwand nicht liquiditätswirksam um rund EUR 0,17 Mio. pro Quartal. Die Gegenbuchung wirkt sich als Erhöhung der Kapitalrücklage aus. Bereinigt man auch diesen Aufwand, so entstünde ein bereinigtes Segment-EBITDA in Höhe von EUR 1,26 Mio., entsprechend einer bereinigten EBITDA-Marge von 17,8 %.

Das erste Quartal 2022 war der sonnenreichste Jahresbeginn seit Inbetriebnahme des Solarkraftwerks Adelebsen. Daher und dank dem erfreulichen Windaufkommen stieg der Umsatz des Segments Erneuerbare Energien gegenüber dem ersten Quartal 2021 um 62,6 % und erreichte EUR 2,42 Mio. (Segmentumsatz Q1 2021: EUR 1,48 Mio.). Zu diesem starken Wachstum haben auch die zu günstigen Konditionen neu abgeschlossenen Stromlieferverträge beigetragen. Folglich verbesserte sich auch das Segment-EBITDA im Vorjahresvergleich deutlich und lag mit EUR 2,02 Mio. um 89,5 % höher (Q1 2021: EUR 1,07 Mio.). Bei geringeren Abschreibungen, einem leicht verbesserten Finanzergebnis und trotz höherer Steuern beläuft sich das Segmentergebnis auf EUR 1,10 Mio. (Q1 2021: EUR 0,16 Mio.).

Der Umsatz des Segments SHK stieg um 2,4 % auf EUR 7,55 Mio. (Q1 2021: 7,37 Mio.). Das E-Commerce-Geschäft der Tochtergesellschaft Selfio kehrt schrittweise wieder auf den Wachstumspfad zurück. Ihr Umsatz von EUR 6,01 Mio. liegt zwar um 3,6 % unter dem des ersten Quartals 2021 (Q1 2021: EUR 6,23 Mio.) aber um 6,6 % über dem des zurückliegenden vierten Quartals (Q4 2021: EUR 5,64 Mio.). Die Lieferengpässe, die den Onlinehandel bereits im Geschäftsjahr 2021 beeinträchtigten, dauern allerdings fort und werden durch den Krieg in der Ukraine voraussichtlich weiter verschärft. Auch unter diesen Bedingungen wird alles daran gesetzt, Kundenwünsche bestmöglich zu befriedigen und so die Marktposition zu festigen. Angesichts des aktuellen Trends, Emissionen und Verbrennung fossiler Energieträger zu reduzieren, kann unser weitreichendes Know-how, zum Beispiel bei Heizungssystemen mit niedrigen Vorlauftemperaturen, zusätzliche Chancen eröffnen.

Die branchenweit gestiegenen Beschaffungspreise konnten noch nicht vollständig an die Kunden weitergegeben werden. Sie machen sich in einem Anstieg der Materialaufwandsquote auf 81,9 % im ersten Quartal 2022 bemerkbar (Q1 2021: 79,1 %). Bei sonst weitgehend konstanten Kosten ergab sich ein wieder leicht negatives Segment-EBITDA. Das Segmentergebnis verminderte sich auf EUR –0,41 Mio. (Q1 2021: EUR –0,03 Mio.).

Unter sonstige Aktivitäten wird im ersten Quartal 2022 ein Umsatz, insbesondere aus Managementleistungen, in Höhe von EUR 0,48 Mio. (Q1 2021: EUR 0, 38 Mio.) ausgewiesen. Der Personalaufwand in der Holding lag mit EUR 0,75 Mio. (Q1 2021: EUR 0,75 Mio.) auf dem Niveau des Vorjahreszeitraums. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen lagen mit EUR 0,55 Mio. deutlich niedriger (Q1 2021: EUR 0, 87 Mio.). Überwiegend aus den Verkäufen von Büroflächen im Bauprojekt InnoHubs resultierte gemäß dem Baufortschritt ein sonstiger betrieblicher Ertrag von EUR 1,88 Mio. So entstand ein positives EBITDA der sonstigen Aktivitäten von EUR 1,06 Mio. (Q1 2021: EUR 0,73 Mio.)

Vermögens- und Finanzlage

Die Bilanzsumme erhöhte sich zum 31. März 2022 auf EUR 130,86 Mio. (31. Dezember 2021: EUR 119,05 Mio.). Die Bilanzverlängerung resultiert im Wesentlichen aus dem Anstieg der Sachanlagen und der liquiden Mittel auf der Aktiv- und dem Anstieg der langfristigen Finanzverbindlichkeiten und des Eigenkapitals auf der Passivseite. Die weiteren kurz- und langfristigen Bilanzpositionen lagen auch zum 31. März 2022 im Wesentlichen auf dem Niveau zum 31. Dezember 2022.

Die Veränderungen sind wesentlich vom Fortschritt des Bauvorhabens InnoHubs in Würzburg geprägt. So führt der Baufortschritt derjenigen Flächen, die einer künftigen Vermietung zugeführt werden sollen, zum Anstieg der Sachlagen. Sie betrugen zum 31. März 2022 EUR 38,39 Mio., EUR 4,84 Mio. mehr als zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2021, als sie EUR 33,55 Mio. betrugen. Im Zwei-Konten-Modell entsprechend den Vorgaben der Makler- und Bauträgerverordnung leisten die Erwerber von Flächen ihre vereinbarten Zahlungen auf ein gesondertes, verfügungsbeschränktes Bauträgererlöskonto. Der Bauträger entrichtet die Baufortschrittszahlungen an den Generalübernehmer aus einem Darlehenskonto. Die zu diesem Zweck in Anspruch genommene Darlehenssumme erhöhte sich im Lauf des ersten Quartals um EUR 6,78 Mio., was wesentlich dazu beitrug, dass die langfristigen Finanzverbindlichkeiten zum 31. März 2022 auf EUR 37,11 Mio. anstiegen (31. Dezember 2021: EUR 29,26 Mio.). Demgegenüber waren die liquiden Mittel in der Konzernbilanz mit EUR 22,05 Mio. bewertet (31. Dezember 2021: EUR 12,72 Mio.). Die Differenz zum Finanzmittelfonds in Höhe von EUR 9,95 Mio., der sich aus der Kapitalflussrechnung ergibt, erklärt sich im Wesentlichen aus dem Bestand des erwähnten Bauträgererlöskontos.

Der Mittelzufluss aus laufender Geschäftstätigkeit erreichte EUR 7,68 Mio. und lag damit deutlich über dem Zufluss des ersten Quartals 2021 (Q1 2021: Mittelzufluss EUR 1,51 Mio.). Insbesondere die weitere Inanspruchnahme des Darlehens zur Finanzierung des Bauvorhabens InnoHubs in Würzburg erbrachte einen Mittelzufluss aus der Finanzierungstätigkeit in Höhe von EUR 7,53 Mio. (Q1 2021: Mittelabfluss aus der Finanzierungstätigkeit in Höhe von EUR 0,75 Mio.). Auch der Mittelabfluss aus der Investitionstätigkeit in Höhe von EUR 5,87 Mio.) betrifft wesentlich das Bauvorhaben InnoHubs. Im Vorjahreszeitraum war der hohe Mittelzufluss aus der Investitionstätigkeit (Q1 2021: EUR 3,36 Mio.) im Wesentlichen auf den teilweisen Verkauf der Liegenschaft Adelebsen zurückzuführen. Der positive Cashflow von EUR 9,33 Mio. (Q1 2021: EUR 4,11 Mio.) enthält im Umfang von EUR 7,01 Mio. Einzahlungen auf das erwähnte Sperrkonto. Der Free Cashflow erreichte in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahrs 2022 EUR 1,81 Mio. (Q1 2021: EUR 4,86 Mio.).

Auch die Veränderung der wesentlichen Finanzkennzahlen zum 31. März 2022 geht weit überwiegend auf die Aktivitäten in Würzburg zurück: Der Verschuldungsgrad stieg auf 104,5 % (31. Dezember 2021: 91,7 %), die Nettoverschuldung hingegen war leicht rückläufig (Liquide Mittel abzüglich Finanzverbindlichkeiten) und betrug EUR 16,71 Mio. (31. Dezember 2021: EUR 18,2 Mio.).

Das Eigenkapital erreicht im Wesentlichen dank des Konzernergebnisses EUR 64,00 Mio. (31. Dezember 2021: EUR 62,11 Mio.). Aufgrund der Bilanzverlängerung lag die Eigenkapitalquote hingegen mit 48,9 % niedriger als zum 31. Dezember 2021, als sie 52,2 % betrug.

Prognose für 2022 bestätigt

Der Vorstand bestätigt die im März mitgeteilte Prognose und erwartet für das Geschäftsjahr 2022 einen zweistelligen Anstieg des Konzernumsatzes, der sich aus dem starken organischen Wachstum der operativen Unternehmensbereiche speisen wird. 2022 sollen Umsatzerlöse im Bereich zwischen EUR 65 Mio. und EUR 70 Mio. erzielt werden. Außerdem sind Erträge im einstelligen Millionenbereich aus der Veräußerung von Vermögenswerten in die Planung eingeflossen. Beim EBITDA rechnet der Vorstand angesichts der eingeleiteten Maßnahmen zur Ertragsstärkung einerseits und den höheren Aufwendungen für die Expansion des Cloud Computing andererseits mit einem stabilen Ergebnis vor Abschreibungen, Zinsen und Steuern zwischen EUR 10 Mio. und EUR 12 Mio. Das führt zu einer Ergebniserwartung für den 3U Konzern von voraussichtlich zwischen EUR 2 Mio. und EUR 4 Mio.

Die tatsächlichen Geschäftsergebnisse können aufgrund von Akquisitionen von Unternehmen durch die 3U HOLDING AG oder andere Konzerngesellschaften im Umfeld des Cloud Computing oder durch Veräußerung von operativen Einheiten des Konzerns höher oder niedriger ausfallen als hier prognostiziert. Sich hieraus ergebende Effekte sind jedoch nur begrenzt planbar.

Inwieweit Auswirkungen des Krieges in der Ukraine oder aber eine neuerliche Verschärfung der wirtschaftlichen Beschränkungen im Zuge der Bekämpfung der COVID-19-Pandemie negative Auswirkungen auf die Geschäftstätigkeit haben können, lässt sich nicht mit Sicherheit vorhersehen.

Quartalsmitteilung

Die Quartalsmitteilung über das erste Quartal des Geschäftsjahrs 2022 wird heute, am 11. Mai 2022 veröffentlicht. Sie kann auf der Internetseite der Gesellschaft (www.3U.net) unter „Investor-Relations/Berichte“ heruntergeladen werden.

  

Weitere Informationen:
Dr. Joachim Fleïng
Investor Relations
3U HOLDING AG
Tel.: +49 6421 999-1200
Fax: +49 6421 999-1222
E-Mail: IR@3U.net

Über 3U:
Die 3U HOLDING AG (www.3u.net) mit Sitz in Marburg wurde 1997 gegründet. Sie steht als operative Management- und Beteiligungsholding an der Spitze des 3U Konzerns. Sie erwirbt, betreibt und veräußert Unternehmen in den drei Segmenten ITK (Informations- und Telekommunikationstechnik), Erneuerbare Energien und SHK (Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik). In allen drei Segmenten ist der 3U Konzern mit Geschäftsmodellen in Megatrends erfolgreich und profitabel, baut insbesondere seine wachstumsstärksten Geschäftsmodelle Cloud Computing und E-Commerce energisch weiter aus und strebt mit ihnen marktführende Positionen an. Die Aktien der 3U HOLDING AG werden auf XETRA, Tradegate und an den deutschen Regionalbörsen gehandelt (ISIN: DE0005167902; Kürzel: UUU).